Schweren Vorwürfen hat sich Shah Rukh Khan in den letzten Tagen zu stellen. Drehbuchautor Ajay Monga bezichtigt ihn des geistigen Diebstahls. Seine Behauptung: entscheidende Teile des Om Shanti Om Drehbuchs
stammen von ihm.
Er habe Shah Rukh Khan und seiner Produktionsfirma
Red Chillies Entertainment im Dezember 2005 ein Drehbuch zur Ansicht
vorgelegt, das nach Mongas Angaben in Om Shanti Om eingearbeitet wurde.
Der Versuch Ajay Mongas die Erstausstrahlung von Om Shanti Om im
indischen Fernsehen zu verbieten, ist juristisch abgeschmettert worden.
Trotzalledem ist Monga fest entschlossen, die Klage, die er gegen Red
Chillies Entertainment eingereicht hat, durchzuziehen. Er fühle sich
von Shah Rukh Khan betrogen. Als habe "King Khan" mit dieser Klage
nicht genug Probleme, gesellt sich Monga ein weiterer Kläger hinzu.
Altstar Manoj Kumar fühlt sich in Om Shanti Om durch die Darstellung
seiner Person in dem Bollywood Blockbuster des letzten Jahres zu sehr
in die Lächerlichkeit gezogen. Auch Kumar wollte die
TV-Erstausstrahlung verbieten lassen. Beide Personen zielen es nach
Angaben von Branchenexperten auf eine Schadenersatzklage ab. Kritische
Zungen behaupten, Ajay Monga und Manoj Kumar möchten am großen
Geldsegen, den Om Shanti Om Red Chillies Entertainment eingebracht
habe, in parasitischer Manier teilhaben.{mosloadposition related}
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