Er wolle damit keine rechtlichen Standpunkte klarstellen, oder auf PR-Aktivitäten reagieren, so seine Worte, sondern versucht einfach nur sein Bedauern mitzuteilen, dass er seine Fans und ebenso seine Crew enttäuscht hat.
Was er zwischen den vielen „Sorrys" aber auch deutlich machen will, ist, dass die Show, wie er sie sich vorgestellt hatte und wie er sie auch den Fans bieten wollte, unter den gegebenen Umständen einfach nicht realisierbar war und deswegen abgesagt wurde.
Als Konsequenz gibt der Star zum Schluss ein neues Versprechen, nämlich zuerst nach Frankfurt, Berlin und München zu kommen und sicherzustellen, "dass ich mit der Freude komme, die ich immer mitbringe und mit der Freude, die ihr mir gegeben habt." Derzeit ist aber das Vertrauen der Fans und aller Veranstalter, die dieses Fiasko verfolgt haben, so stark angegriffen, dass es schwer zu kitten sein wird. Da müsste die Initiative mit Sicherheit von Cineyug und/oder Red Chillies ausgehen. Zumindest solange die Schuldfrage nicht befriedigend gelöst und die Geldfragen nicht beantwortet werden, wird wohl kaum ein halbwegs seriöser Veranstalter darauf einsteigen. „Ich verpreche euch, dass wir eigenständig daran arbeiten, zu schauen, was die Fehlerquellen in Deutschland waren." Nachdem er sich immer wieder im Namen seines gesamten Teams entschuldigt hat, sagt er auch erneut, dass Deutschland – so Gott will („inshallah") – schon sehr, sehr bald in den Genuss dieser Show kommen soll.
Wir haben also nun Stellungnahmen aus verschiedenen Lagern, die klar machen, dass alle die Lage sehr ernst nehmen. Ohne voreilige Schlüsse zu ziehen, sollte man wohl einfach abwarten, was nun geschieht...und natürlich die nächste ISHQ lesen.





