Nachdem Herr Qasim Ali nun endgültig rechtliche Schritte gegen Shah Rukh Khans Produktionsfirma Red Chillies Entertainment und Cineyug eingeleitet hat, äußert sich darauf Shah Rukh Khan in einem Artikel der Times Of India eher bedeckt: "Sie können sagen was sie wollen, all das wird im rechtlichen Sinne behandelt, so wie es auch sein sollte.
Ich bin also nicht die richtige Person, die man fragen sollte. Die Absage war eine Entscheidung, die auf Notwendigkeiten beruhte, die für die Show wichtig waren, darin inbegriffen die Finanzierung, Unterbringung und Reise(kosten). Diese wurden nicht erfüllt. Die Rechtmäßigkeit wird von der Rechtsabteilung untersucht werden und die Dinge werden (dann) ihren Lauf nehmen."
Herr Qasim Ali hält weiter an dem Vorwurf der vorsätzlichen Absage aller drei Veranstaltungen durch Red Chillies und Cineyug fest, die eine Einbehaltung der Teilgagen beinhaltete. Der junge Veranstalter konkretisiert zum ersten Mal seinen Verlust, der im Bereich von einer Millionen Euro liegen soll.




