In der kommenden Ausgabe, die am 24. Juli erscheint, geht es weiter mit Interviews zum Kaschmir-Film "Lamhaa", der am 23. Juli auch beim "Bollywood & Beyond" in Stuttgart gezeigt wird. Einer der Stars des Films ist Kunal Kapoor ("Aaja Nachle", "Rang De Basanti"), der selbst gar nicht mitbekommen hat, dass es schon recht lange her ist, seit man den Lockenschopf zu sehen bekam. Doch nun ist er zurück und kann seinen Fans auch schon weitere Projekte versprechen, unter anderem einen Superhelden-Film. Ein komplexes Problem wie Kaschmir lässt sich natürlich nicht dadurch lösen, dass man eine Superhelden-Maske überstreift. Da kann man nicht mit einer Instant-Lösung daher kommen, findet Kunal. Bipasha Basu erzählt derweil von den Dreharbeiten in dem Kriesengebiet, wo sie sogar vor ihren eigenen Security-Leuten beschützt werden musste. Ob die Schöne nun ein Hühnchen mit "Lamhaa"-Regisseur Rahul Dholakia zu rupfen hat? Oder ob es die Rolle wohl wert war, diese Herausforderung anzunehmen?
Auch John Abraham, Bipasha Basus Langzeit-Freund, kommt demnächst mit seinem neuen Film "Aashayein" in die Kinos, der wegen eines Streits zwischen Percept Pictures und Reliance schon lange auf sich Warten ließ. Wir sprachen in Cannes mit dem Regisseur des Films, Nagesh Kukunoor ("Dor"), der uns über die Hintergründe aufklärte. Außerdem erzählt er, warum Außenaufnahmen in Indien so schwierig sind und verspricht, dass uns die Kinnlade runterklappen wird, wenn wir John Abrahams Schauspiel in "Aashayein" sehen werden.
In dieser Ausgabe starten wir nun auch eine Reihe zum Ramayana - erst mit einer groben Nacherzählung, später dann nehmen wir auch die Filme dazu unter die Lupe. Es gibt einen weiteren Indien-Reisebericht, für Anregungen, wo man hinfahren könnte und einen Artikel über Franz Osten, der schon vor vielen Jahren die Brücke zum indischen Kino schlug.
Doch nicht nur in Sachen Kino gibt es eine gemeinsame Vergangenheit von Deutschland und Indien. Schon im zweiten Weltkrieg kam es zu einem eigenartigen Pakt zwischen dem indischen Freiheitskämpfer Subhas Chandra Bose und der deutschen Nazi-Regierung. Mehr als 3000 Inder kämpften in der deutschen Wehrmacht gegen die englische Kolonialmacht. Wie es nur dazu kommen konnte, wie diese Multi-Kulti-Oase inmitten eines rassistischen Regimes aussah, dazu kann man nun alles nachlesen.
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Yvette
said:
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... Hi! Die Zeitung ist wieder ERSTKLASSIG und vor allem der Bericht über Aish. Danke euch und macht weiter so! Werd mein Abo auf alle Fälle verlängern. |
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